Lieber Christian, danke für Alles!

Es gibt Menschen, die leise Großes tun. Menschen, die nicht im Mittelpunkt stehen müssen, weil ihr Herz ohnehin hell genug leuchtet. Christian Sulzer ist einer von ihnen. Er war einer der ersten, die an unsere Seite traten – lange bevor es eine richtige Struktur gab, lange bevor die Tierrettung das wurde, was sie heute ist. Er war einfach da. Verlässlich, ruhig, mit einem Blick für jedes Lebewesen und einer Geduld, die vielen von uns in schweren Momenten Halt gab.

Von Anfang an hat er unsere Mission getragen und mitgeformt. Jedes gerettete Tier, jede schwierige Nacht, jeder dieser Tage, an denen alles schiefzugehen schien – er war Teil davon. Ein Fels, auf den wir uns verlassen konnten. Ein Arzt, der nicht nur heilte, sondern auch Mut schenkte.

Nun ist der Moment gekommen, an dem wir ihn in seine wohlverdiente Pension verabschieden müssen. Und obwohl wir ihm diesen neuen Lebensabschnitt von Herzen gönnen, tut es weh. Denn wir wissen, was wir verlieren: nicht nur einen Tierarzt, sondern einen Wegbegleiter, einen stillen Helden, einen Freund.

Wir werden ihn sehr vermissen – seine ruhige Art, seinen Rat, sein unermüdliches Engagement. Doch vor allem sind wir dankbar. Dankbar für jedes Stück Zeit, das er uns geschenkt hat. Dankbar für seine Zuverlässigkeit, für seine Wärme und für all die Tiere, deren Leben er berührt und gerettet hat.

Lieber Christian, danke für alles. Deine Spuren bleiben – in unserer Arbeit, in unseren Herzen und in jedem geretteten Leben. Wir wünschen dir eine Pension voller Freude, Ruhe und all dem Glück, das du so vielen gegeben hast.

Die erhoffte Winterpause ist vorbei

Zusammen mit der Hunde-Such-Hilfe Österreich konnten diese Hübschen in Wien gesichert werden und sind nun auf Pflege bei uns angekommen.

Viele fragen sich wieso man eine ausgewachsenen halbscheue Katze von der Straße holt und sie nun in einem Zimmer verweilen muss und nicht mehr in der Freiheit leben soll?

Dazu folgendes

1. Sie ist wahnsinnig lieb und lässt sich Streicheln auch wenn sie gerade etwas angst hat und nicht so recht weiß was los ist.

2. ist sie vermutlich tragend also nun im fast Dezember im ersten Schnee sollte sie keine Kitten mehr bekommen.

3. hat jede Katze die nicht wirklich alle Wände hoch geht und wirklich Wild ist und wir meinen wirklich Wild, ein schönes zuhause verdient.

4. sobald sie soweit ist suchen wir ihr ein Zuhause wo sie drinnen und draußen sein kann wie sie mag.

5. kommt sie uns Unkastriert auch nicht mehr raus.

sobald sie sich etwas erholt hat werden wir zum Tierarzt gehen und sie gründlich untersuchen lassen.

Die beiden kleinen ca 10 Wochen alten Kitten waren ebenfalls auf dieser besagten Katzenversammlungsstelle und wurden auch gesichert. Die beiden haben noch etwas mehr Angst sind aber nun mal im Warmen und sicher.

Warum diese obwohl sie Angst haben nicht wieder frei gelassen werden nach der frühkastration wie andere es oft machen?

NEIN das machen wir nicht.

Wir nehmen uns wenn es sein muss Wochen Zeit um den kleinen zu zeigen das Wir Menschen nicht so schlimm sind.

Sie dürfen bei uns sein bis sie vertrauen haben und dann suchen wir ein geduldiges Zuhause für die kleinen.

Kitten in dem alter sind noch keine vollen Streuner (ausnahmen gibt es wohl) und brauchen einfach zeit.

Unsere diesjährige Winterpause war sehr kurz.

Wir sind also wieder im Vollen Einsatz denn vor Ort gibt es weiter Katzen und wohl Kitten.

Wir sagen danke an die Hunde-Such-Hilfe Österreich das sie dort nicht weg schauen auch wenn viele es nicht verstehen.

Wir brauchen all die Hilfe, die wir bekommen können.

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