Last Minute Geschenkidee: Eine Spende

Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Hoffnung, der Nächstenliebe und der kleinen Wunder. Auch wir von der Tierrettung hoffen in diesem Jahr auf ein ganz besonderes Weihnachtswunder. Jeden Tag setzen wir uns mit Herz und Hingabe für Tiere in Not ein – unabhängig davon, ob es gerade leicht oder schwer ist.

Leider stehen wir aktuell vor großen finanziellen Herausforderungen. Die Spendeneingänge sind stark zurückgegangen, doch die laufenden Kosten bleiben: Tierarztbesuche, Futter, Medikamente, Unterbringung und Notfälle, die keinen Aufschub kennen. Unsere Tiere können nicht warten – sie brauchen jetzt Hilfe.

Darum wenden wir uns in dieser besonderen Zeit an euch. Vielleicht gibt es Menschen, die uns unterstützen möchten, damit wir unsere wichtige Arbeit fortsetzen können. Jede Spende, jede Weiterempfehlung und jedes Teilen hilft uns ein Stück weiter. Gemeinsam können wir Hoffnung schenken – und vielleicht wird aus dieser Weihnachtszeit doch noch ein kleines Wunder für unsere Tiere. 🐾✨

Link zu unserer Amazon Wishlist

Ein großes Danke!

Manchmal fehlen selbst uns die Worte – und das passiert wirklich selten. Doch heute hat uns eine unglaubliche Geste tief berührt: Die Spende von 1000 Euro für unsere Tierrettung von Designverliebt

Wir sind überwältigt, dankbar und einfach sprachlos. Diese Unterstützung bedeutet so viel mehr als nur eine Zahl. Sie ist ein Zeichen von Vertrauen, Mitgefühl und Liebe zu den Tieren, für die wir jeden Tag kämpfen.

Mit dieser großzügigen Spende können wir Leben retten, helfen, wo es dringend nötig ist, und Hoffnung schenken, wo sie schon verloren schien.

Von Herzen🥰🥰: Danke!

Danke für dieses große Stück Menschlichkeit. Danke für das Vertrauen in unsere Arbeit.

Diese Unterstützung gibt uns Kraft – und sie wird direkt dort wirken, wo sie am meisten gebraucht wird.

Kastrationsprojekt Semetzdorf

Wir wurden auf die Streunersituation in Semetzdorf aufmerksam gemacht, wodurch unsere liebe Gabi einen Lokalaugenschein organisierte. Aufgrund der dortigen Lage hat sie gleich die Lebendfalle mit besonders leckerem Futter hingestellt, die von den Streunern dort sehr gerne angenommen wurde.

Insgesamt 8 Streuner konnten gefangen werden und wurden heute gleich kastriert.

Das Alter ist bunt durchgemischt. Alle haben jedoch eines gemein: Sie sind alle fuchsteufelswild und kennen absolut keinen Umgang mit Menschen.

Wie viele noch dort sind, können wir jetzt noch nicht abschätzen. Wir bleiben aber wie immer dran und gehen auch diesen Hot-Spot an.

Welchen Kitten-Boom wir dadurch verhindern konnten, kann man anhand der Pyramide gut erkennen.

Die Kastration von Freigängern ist nicht nur Gesetzeslage, sondern wirkt auch dem Tierleid entgegen. Die Kastration von Streunern wird von einigen Gemeinden gefördert.

Auch wenn Gemeinden sich an Kastrationsprojekten von Streunern beteiligen (großes Danke an all jene), müssen diese erst mal gefangen, zur Kastration gebracht und die erste Wundheilung abgewartet werden (in Quarantäne) und danach MÜSSEN wir die Streuner wieder am Fangort aussetzen (ist die Gesetzeslage – einzige Ausnahme ist bei akuter Gefahr).

Julian

Update 15.01.24:

!!!ACHTUNG!!!

Es geschehen Wunder, wie für Julian. Er hat nicht nur eine tolle Familie, sondern wurde schon schmerzlich vermisst. Die Besitzer sind überglücklich, dass er versorgt wurde und sie ihn wieder in die Arme schließen können.

Wir beenden hiermit den Spendenaufruf für den Kleinen da die Besitzer ab nun wieder übernehmen. Wir sind wirklich froh das der Kleine eine wirklich tolle Familie hat. <3

Julian, so haben wir ihn getauft, befindet sich nun stationär beim Tierarzt bis Donnerstag.

Das Becken ist gebrochen und die Wachstumsfuge ist kaputt – er kann keinen Kot absetzen.

Wir müssen mit Kosten um die 1000 bis 1200 Euro rechnen für OP, Röntgenbilder und Medikamente. Im Zuge dessen wird der unfachlich amputierte Schwanz mitversorgt.

Aber wir haben beschlossen diesen Schritt mit dem Kleinen zu gehen, da er so dankbar und lebensfroh ist.

Spenden sind natürlich herzlich willkommen <3

Spendenkonto Tierrettung Mostpfoten-Hilfe

Sparkasse

IBAN: AT362025600001901446

14.01.24:

Ca 4 Monate alt; Verletzung am Schwanz und vermutlich beim Becken, Zecken und Flöhe inklusive,

Dem Fellnäschen fehlt der Schwanz komplett.

Aufgrund des verklebten Fells und fehlender Nähte usw. (was für einen Eingriff sprechen würde) müssen wir von einer nicht ordnungsgemäßen Amputation ausgehen. Der Schnitt ist dennoch gerade und genau am Ende des Rückens.

Wir wollen ehrlich gesagt nicht zu viel drüber nach denken, was genau passiert ist, aber jetzt ist Zwergi mal in Sicherheit und wird ärztlich versorgt.