Die Kiefer Op hat er überstanden! 🙏 Er wird jetzt über eine Magensonde ernährt .
Leider ist sein rechtes Auge stark beschädigt und es befindet sich eine starke Schwellung dahinter. Die Tage werden zeigen ob er das Auge behalten kann, oder ob es entfernt werden muss. Es wird alle 3 Stunden mit einer Salbe eingeschmiert.
Trotz seiner schweren Verletzungen ist er so dankbar und schmust mit jedem aus der Klinik. Alle sind verliebt ist den Süßen.
Wenn morgen die Werte passen und die Schwellung weiter zurück geht , darf er auf die Pflegestelle. Dort wartet ein grosses Zimmer auf ihn, mit vielen Kuschelplätzen und natürlich mit viel Liebe. ❤️
Rabenschwarzer Freitag der Dreizehnte für unser Mostpfoten Team 😢
Leider müssen wir euch mitteilen das auch die Schwester von Toni es nicht geschafft hat. Die Organe haben aufgegeben, die Leber war schon verkümmert… Ihre Kraft am Ende 😢
Desweiteren sehr ihr am zweiten Foto eine fund Katze aus Mank.
Diese mussten wir ebenfalls auf Ihrem letzten Weg begleiten, sie hatte einen riesen Tumor im Bauch und ein Melanom im Auge. Sie hat so Herzzerreißend geschrien vor Schmerzen 😫😢
Wir haben für heute unser Pensum erreicht. Auch uns nimmt es jedesmal aufs neue mit.
Wenn jemand die Katze aus Mank erkennt (sie hatte keinen Chip) sie wird bis Montag noch bei den Ärzten Schiessl in Rabenstein und könnte abgeholt werden.
Wir bleiben bestehen nur das Ausmaß wird wohl kleiner werden!!!
Mit schwerem Herzen müssen wir euch heute etwas mitteilen, das uns selbst sehr nahegeht.
Die Tierrettung war für uns nie nur eine Aufgabe – sie war und ist eine Herzensangelegenheit. Jeder Einsatz, jedes gerettete Leben, jedes dankbare Tier war der Grund, warum wir all die Kraft, Zeit und Emotionen investiert haben.
Doch die Realität holt uns ein. Die Kosten für Tierärzte, Medikamente, Futter, Treibstoff und laufende Rechnungen sind in den letzten Monaten stark gestiegen. Gleichzeitig gehen die Spenden leider deutlich zurück – nicht aus mangelnder Unterstützung, sondern weil viele Menschen selbst kämpfen müssen, um ihren Alltag zu bewältigen. Das verstehen wir von Herzen.
So sehr wir es uns wünschen würden: Unter diesen Umständen können wir unsere Dienste in der bisherigen Form vermutlich nicht mehr aufrechterhalten. Diese Entscheidung fällt uns unendlich schwer und ist kein Mangel an Willen, sondern eine Frage der Möglichkeiten.
Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns begleitet, unterstützt, gespendet, geteilt oder einfach an uns geglaubt haben. Ohne euch hätten wir niemals so viel bewirken können. Jeder einzelne Beitrag – egal wie groß oder klein – hat einen Unterschied gemacht.
Die Tiere liegen uns weiterhin am Herzen, und wir werden alles tun, was im Rahmen unserer Kräfte noch möglich ist. Bitte habt Verständnis für diesen Schritt und dafür, dass auch wir an unsere Grenzen stoßen.
Danke für euer Vertrauen, eure Unterstützung und euer Mitgefühl.
Wie genau es nun weiter geht und was wir noch machen können wird sich zeigen nach unserer nächsten Sitzung.
Drei Kätzchen konnten wir gestern an der Streunerstelle sichern, wo zuvor bereits 5 schwarze Kätzchen gesichert wurden.
Beim ersten Check der Kleinen fiel sofort auf, dass sie stark zitterten und alle sehr dünn sind. Sie haben ziemlich viel erbrochen, wodurch wir sehen konnten, dass sie leider viel „Dreck“ gefressen hatten.
Nun sind sie aber gut untergebracht, werden versorgt mit richtigem Futter und genießen die Wärme im Haus.
Das bedeutet für uns jedoch wieder Kosten für viel Kittenfutter, sowie Entwurmung, tierärztliche Kontrolle und vieles mehr.
Über Spenden würden wir uns sehr freuen <3 Jeder Euro hilft uns diesen kleinen Fellnasen zu helfen.
Wir wurden auf die Streunersituation in Semetzdorf aufmerksam gemacht, wodurch unsere liebe Gabi einen Lokalaugenschein organisierte. Aufgrund der dortigen Lage hat sie gleich die Lebendfalle mit besonders leckerem Futter hingestellt, die von den Streunern dort sehr gerne angenommen wurde.
Insgesamt 8 Streuner konnten gefangen werden und wurden heute gleich kastriert.
Das Alter ist bunt durchgemischt. Alle haben jedoch eines gemein: Sie sind alle fuchsteufelswild und kennen absolut keinen Umgang mit Menschen.
Wie viele noch dort sind, können wir jetzt noch nicht abschätzen. Wir bleiben aber wie immer dran und gehen auch diesen Hot-Spot an.
Welchen Kitten-Boom wir dadurch verhindern konnten, kann man anhand der Pyramide gut erkennen.
Die Kastration von Freigängern ist nicht nur Gesetzeslage, sondern wirkt auch dem Tierleid entgegen. Die Kastration von Streunern wird von einigen Gemeinden gefördert.
Auch wenn Gemeinden sich an Kastrationsprojekten von Streunern beteiligen (großes Danke an all jene), müssen diese erst mal gefangen, zur Kastration gebracht und die erste Wundheilung abgewartet werden (in Quarantäne) und danach MÜSSEN wir die Streuner wieder am Fangort aussetzen (ist die Gesetzeslage – einzige Ausnahme ist bei akuter Gefahr).
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