Tigers Fall zeigt, was Geduld , gute Ärzte und Liebe alles gut machen können. 🥰
Die Magensonde ist draußen, er frisst seine Aufbau Nahrung selbständig und trinkt auch brav. Er bekommt seine Augentropfen und Augensalbe. Wie es mit seinem Auge weitergeht, zeigt und die Zeit. Da müssen wir noch abwarten.🙏
Weil er sich selbst nicht putzen kann , muss das die Pflegemama übernehmen. Tiger genießt diese Zeit so sehr 🥰
Danach ist kuscheln angesagt. Das ist wahrlich die beste Medizin 🤗
Rabenschwarzer Freitag der Dreizehnte für unser Mostpfoten Team 😢
Leider müssen wir euch mitteilen das auch die Schwester von Toni es nicht geschafft hat. Die Organe haben aufgegeben, die Leber war schon verkümmert… Ihre Kraft am Ende 😢
Desweiteren sehr ihr am zweiten Foto eine fund Katze aus Mank.
Diese mussten wir ebenfalls auf Ihrem letzten Weg begleiten, sie hatte einen riesen Tumor im Bauch und ein Melanom im Auge. Sie hat so Herzzerreißend geschrien vor Schmerzen 😫😢
Wir haben für heute unser Pensum erreicht. Auch uns nimmt es jedesmal aufs neue mit.
Wenn jemand die Katze aus Mank erkennt (sie hatte keinen Chip) sie wird bis Montag noch bei den Ärzten Schiessl in Rabenstein und könnte abgeholt werden.
Sofort zum Tierarzt nach Rabenstein alle 4 sind krank stark Untergewichtig stark Dehydriert haben Flöhe und einer hat es schon schwer mit der Lunge. Alle 4 hatten untertemperatur.
Wir sind noch mal hin mit zwei weiteren Vereinen. Yppsertal und Amstetten. Diese haben insgesammt 7 weitere kranke Tiere mit genommen.
Ebenso haben wir die vor Ort verbliebenen mit warmen Decken und viel Futter versorgt.
Morgen geht es weiter und es folgen weitere Bilder.
Wir brauchen dringend hilfe.
Jede wirklich jede Katze benötigt medizinische Hilfe und dann müssen alle noch Kastriert werden bzw hoffen wir das die Mädels in ihrem Zustand nicht schon tragend sind.
Vorsicht! Die letzten zwei Fotos sind vom zustand des Katzenklos!
Da viele immer fragen wie so eine Aufnahme bei uns verläuft schauen wir das wir einiges nach den Angaben der melder etwas vorbereiten!
Hier zum Beispiel eine Halbwuchs Katze die sich unter einer Treppe eingenistet hat und neben Katzenschnupfen wohl etwas mit der Lunge zu haben scheint, sie röchelt.
Wir arbeiten uns Schritt für Schritt durch:
Chip schauen
Kleine Mitbringsel (Flöhe und co) beseitigen
Abhören
Zur not Nase aus saugen für Luft
Fieber messen
Und, und, und…
Arzt aufsuchen und schon mal die Medikamente, die wir immer bei so was nutzen, bereitlegen, das wir gleich alles haben.
Natürlich können Katzen nie sofort einfach frei im Haus laufen und benötigen eine gewisse zeit vorallem wenn sie krank sind. Diese verbringen sie im Käfig oder Zimmer welches für sowas ausgelegt ist.
Das Resultat!
Ein circa 7 Monate altes Kitten gefunden in Frankenfels .
Kein Chip
Augenscheinlich fit aber die Nase ist zu, die Atmung schwer, das Fell voller Haarlinge, ist sauber dünn und die Flöhe freuen sich über ein warmes Fell.
Sie hat definitiv etwas mit der Lunge man hört es schon von weitem.
Antibiotika und gegen Parasiten ist sie nun behandelt.
Ob sie freundlich oder nur der Hunger sie gerade so erscheinen lässt, wissen wir noch nicht.
Felsi darf nun erst mal ankommen und sich wärmen, fressen und schlafen.
Wir bleiben bestehen nur das Ausmaß wird wohl kleiner werden!!!
Mit schwerem Herzen müssen wir euch heute etwas mitteilen, das uns selbst sehr nahegeht.
Die Tierrettung war für uns nie nur eine Aufgabe – sie war und ist eine Herzensangelegenheit. Jeder Einsatz, jedes gerettete Leben, jedes dankbare Tier war der Grund, warum wir all die Kraft, Zeit und Emotionen investiert haben.
Doch die Realität holt uns ein. Die Kosten für Tierärzte, Medikamente, Futter, Treibstoff und laufende Rechnungen sind in den letzten Monaten stark gestiegen. Gleichzeitig gehen die Spenden leider deutlich zurück – nicht aus mangelnder Unterstützung, sondern weil viele Menschen selbst kämpfen müssen, um ihren Alltag zu bewältigen. Das verstehen wir von Herzen.
So sehr wir es uns wünschen würden: Unter diesen Umständen können wir unsere Dienste in der bisherigen Form vermutlich nicht mehr aufrechterhalten. Diese Entscheidung fällt uns unendlich schwer und ist kein Mangel an Willen, sondern eine Frage der Möglichkeiten.
Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns begleitet, unterstützt, gespendet, geteilt oder einfach an uns geglaubt haben. Ohne euch hätten wir niemals so viel bewirken können. Jeder einzelne Beitrag – egal wie groß oder klein – hat einen Unterschied gemacht.
Die Tiere liegen uns weiterhin am Herzen, und wir werden alles tun, was im Rahmen unserer Kräfte noch möglich ist. Bitte habt Verständnis für diesen Schritt und dafür, dass auch wir an unsere Grenzen stoßen.
Danke für euer Vertrauen, eure Unterstützung und euer Mitgefühl.
Wie genau es nun weiter geht und was wir noch machen können wird sich zeigen nach unserer nächsten Sitzung.
Auf der Hochzeit war alles festlich geschmückt, und als Höhepunkt des Tages wurden zwei weiße Tauben in den Himmel entlassen. Für die Gäste war es ein romantischer Moment – doch für eine der Tauben begann damit ein Albtraum.
Die kleine Hochzeitstaube fand nach dem Flug nicht mehr nach Hause. Desorientiert und erschöpft irrte sie umher, bis sie schließlich verunglückte und sich verletzte. Zum Glück wurde sie gefunden und in Sicherheit gebracht. Heute wird sie versorgt, darf sich ausruhen und hat die Chance, wieder gesund zu werden. Sie ist nicht mehr allein und muss nicht mehr um ihr Leben kämpfen.
Diese Geschichte steht leider stellvertretend für viele ähnliche Fälle. Hochzeitstauben haben auf Feiern nichts zu suchen – und dafür gibt es wichtige Gründe. Die Tiere werden oft über weite Strecken transportiert, in fremder Umgebung freigelassen und sind dem Stress von Lärm, Menschenmengen und Wetter schutzlos ausgesetzt. Viele von ihnen finden den Weg zurück nicht, kollidieren mit Hindernissen oder werden Opfer von Erschöpfung. Was für Menschen wie ein schöner Brauch wirkt, bedeutet für die Tauben Angst und Gefahr.
Eine Hochzeit soll ein Fest der Liebe sein. Dazu gehört auch der respektvolle Umgang mit Tieren. Romantik darf nicht auf Kosten von Lebewesen gehen. Es gibt viele tierfreundliche Alternativen – Seifenblasen, Blumen, Bänder oder symbolische Gesten –, die niemandem schaden.
Die gerettete Taube erinnert uns daran, dass echte Liebe Verantwortung bedeutet. Und dass Mitgefühl auch dort beginnt, wo wir es vielleicht nicht sofort sehen.
Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Hoffnung, der Nächstenliebe und der kleinen Wunder. Auch wir von der Tierrettung hoffen in diesem Jahr auf ein ganz besonderes Weihnachtswunder. Jeden Tag setzen wir uns mit Herz und Hingabe für Tiere in Not ein – unabhängig davon, ob es gerade leicht oder schwer ist.
Leider stehen wir aktuell vor großen finanziellen Herausforderungen. Die Spendeneingänge sind stark zurückgegangen, doch die laufenden Kosten bleiben: Tierarztbesuche, Futter, Medikamente, Unterbringung und Notfälle, die keinen Aufschub kennen. Unsere Tiere können nicht warten – sie brauchen jetzt Hilfe.
Darum wenden wir uns in dieser besonderen Zeit an euch. Vielleicht gibt es Menschen, die uns unterstützen möchten, damit wir unsere wichtige Arbeit fortsetzen können. Jede Spende, jede Weiterempfehlung und jedes Teilen hilft uns ein Stück weiter. Gemeinsam können wir Hoffnung schenken – und vielleicht wird aus dieser Weihnachtszeit doch noch ein kleines Wunder für unsere Tiere.
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