Drei Kätzchen konnten wir gestern an der Streunerstelle sichern, wo zuvor bereits 5 schwarze Kätzchen gesichert wurden.
Beim ersten Check der Kleinen fiel sofort auf, dass sie stark zitterten und alle sehr dünn sind. Sie haben ziemlich viel erbrochen, wodurch wir sehen konnten, dass sie leider viel „Dreck“ gefressen hatten.
Nun sind sie aber gut untergebracht, werden versorgt mit richtigem Futter und genießen die Wärme im Haus.
Das bedeutet für uns jedoch wieder Kosten für viel Kittenfutter, sowie Entwurmung, tierärztliche Kontrolle und vieles mehr.
Über Spenden würden wir uns sehr freuen <3 Jeder Euro hilft uns diesen kleinen Fellnasen zu helfen.
Wir wurden auf die Streunersituation in Semetzdorf aufmerksam gemacht, wodurch unsere liebe Gabi einen Lokalaugenschein organisierte. Aufgrund der dortigen Lage hat sie gleich die Lebendfalle mit besonders leckerem Futter hingestellt, die von den Streunern dort sehr gerne angenommen wurde.
Insgesamt 8 Streuner konnten gefangen werden und wurden heute gleich kastriert.
Das Alter ist bunt durchgemischt. Alle haben jedoch eines gemein: Sie sind alle fuchsteufelswild und kennen absolut keinen Umgang mit Menschen.
Wie viele noch dort sind, können wir jetzt noch nicht abschätzen. Wir bleiben aber wie immer dran und gehen auch diesen Hot-Spot an.
Welchen Kitten-Boom wir dadurch verhindern konnten, kann man anhand der Pyramide gut erkennen.
Die Kastration von Freigängern ist nicht nur Gesetzeslage, sondern wirkt auch dem Tierleid entgegen. Die Kastration von Streunern wird von einigen Gemeinden gefördert.
Auch wenn Gemeinden sich an Kastrationsprojekten von Streunern beteiligen (großes Danke an all jene), müssen diese erst mal gefangen, zur Kastration gebracht und die erste Wundheilung abgewartet werden (in Quarantäne) und danach MÜSSEN wir die Streuner wieder am Fangort aussetzen (ist die Gesetzeslage – einzige Ausnahme ist bei akuter Gefahr).
Update: Unsere verletzte Schönheit hat die OP Gottseidank gut überstanden und wurde auch im Zuge der Abszess-OP auch gleich kastriert. Nach einer Wundheilungszeit darf er wieder in seine gewohnten Gefilde, wo er weiterhin gut versorgt wird.
Melder informierten uns über einen verletzten Streuner. Vor Ort sahen wir dann, dass es sich um einen Katerchen handelt, eine wahre Schönheit, mit Verletzungen und vermutlich dickem Abszess an der Wange.
Sofort wurde er gesichert und über Nacht bei unserer Pflegestelle versorgt, um ihn gleich morgen zum Tierarzt zu bringen. Danach heißt es: Ruhen, Wunden heilen lassen und dann geht es (aus gesetzlichen Gründen) wieder zurück nach Hause, wo er weiterhin versorgt wird.
Den Meldern ein großes Dankeschön fürs Hinschauen und Kontaktieren!
Es geschehen Wunder, wie für Julian. Er hat nicht nur eine tolle Familie, sondern wurde schon schmerzlich vermisst. Die Besitzer sind überglücklich, dass er versorgt wurde und sie ihn wieder in die Arme schließen können.
Wir beenden hiermit den Spendenaufruf für den Kleinen da die Besitzer ab nun wieder übernehmen. Wir sind wirklich froh das der Kleine eine wirklich tolle Familie hat. <3
Julian, so haben wir ihn getauft, befindet sich nun stationär beim Tierarzt bis Donnerstag.
Das Becken ist gebrochen und die Wachstumsfuge ist kaputt – er kann keinen Kot absetzen.
Wir müssen mit Kosten um die 1000 bis 1200 Euro rechnen für OP, Röntgenbilder und Medikamente. Im Zuge dessen wird der unfachlich amputierte Schwanz mitversorgt.
Aber wir haben beschlossen diesen Schritt mit dem Kleinen zu gehen, da er so dankbar und lebensfroh ist.
Spenden sind natürlich herzlich willkommen <3
Spendenkonto Tierrettung Mostpfoten-Hilfe
Sparkasse
IBAN: AT362025600001901446
14.01.24:
Ca 4 Monate alt; Verletzung am Schwanz und vermutlich beim Becken, Zecken und Flöhe inklusive,
Dem Fellnäschen fehlt der Schwanz komplett.
Aufgrund des verklebten Fells und fehlender Nähte usw. (was für einen Eingriff sprechen würde) müssen wir von einer nicht ordnungsgemäßen Amputation ausgehen. Der Schnitt ist dennoch gerade und genau am Ende des Rückens.
Wir wollen ehrlich gesagt nicht zu viel drüber nach denken, was genau passiert ist, aber jetzt ist Zwergi mal in Sicherheit und wird ärztlich versorgt.
Die baldige Mama von diesem Foto ist selbst noch sehr sehr jung war in der Lebendfalle aufgrund unserer Kastrationsprojekte. Leider kommen wir jedoch zu spät – in ca. einer Woche sollen die Kitten bereits kommen. Der Arzt konnte drei kleine Köpfchen am Ultraschall entdecken.
Die Mama ist noch scheu und muss erstmal im neuen Übergangsheim ankommen, wo sie dann in Ruhe ihre Babies bekommen kann. Da sie noch sehr jung ist, wird sie intensiv (aber ohne sie zu stressen) beobachtet, damit wir jederzeit bei Problemen eingreifen bzw. unterstützen können.
Bitte drückt alle Daumen und Pfoten, dass alles gut geht.
Ein großes Dankeschön an die Helfer aus der Kooperationsgruppe für die problemlose Übergabe der Mama und an den Tierarzt für die gute Versorgung und Untersuchung. SO sollte Tierschutz funktionieren – Hand in Hand, denn nur so können wir wirklich was erreichen.
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