Leider wissen wir weder Geschlecht noch Alter. Es gibt im Moment auch keine Möglichkeit, sie zu sichern, da sie alles mit Misstrauen betrachtet. Man kann sich nur auf maximal 3 Meter nähern.🥺
Bei der Melderin ist sie seit ca 1 Woche in der Hundehütte, die sie liebevoll mit Polster und Decken ausgelegt hat.❤️
Jetzt versucht die Melderin noch raus zu finden, welches Futter sie frisst.
Da viele immer fragen wie so eine Aufnahme bei uns verläuft schauen wir das wir einiges nach den Angaben der melder etwas vorbereiten!
Hier zum Beispiel eine Halbwuchs Katze die sich unter einer Treppe eingenistet hat und neben Katzenschnupfen wohl etwas mit der Lunge zu haben scheint, sie röchelt.
Wir arbeiten uns Schritt für Schritt durch:
Chip schauen
Kleine Mitbringsel (Flöhe und co) beseitigen
Abhören
Zur not Nase aus saugen für Luft
Fieber messen
Und, und, und…
Arzt aufsuchen und schon mal die Medikamente, die wir immer bei so was nutzen, bereitlegen, das wir gleich alles haben.
Natürlich können Katzen nie sofort einfach frei im Haus laufen und benötigen eine gewisse zeit vorallem wenn sie krank sind. Diese verbringen sie im Käfig oder Zimmer welches für sowas ausgelegt ist.
Das Resultat!
Ein circa 7 Monate altes Kitten gefunden in Frankenfels .
Kein Chip
Augenscheinlich fit aber die Nase ist zu, die Atmung schwer, das Fell voller Haarlinge, ist sauber dünn und die Flöhe freuen sich über ein warmes Fell.
Sie hat definitiv etwas mit der Lunge man hört es schon von weitem.
Antibiotika und gegen Parasiten ist sie nun behandelt.
Ob sie freundlich oder nur der Hunger sie gerade so erscheinen lässt, wissen wir noch nicht.
Felsi darf nun erst mal ankommen und sich wärmen, fressen und schlafen.
Wir bleiben bestehen nur das Ausmaß wird wohl kleiner werden!!!
Mit schwerem Herzen müssen wir euch heute etwas mitteilen, das uns selbst sehr nahegeht.
Die Tierrettung war für uns nie nur eine Aufgabe – sie war und ist eine Herzensangelegenheit. Jeder Einsatz, jedes gerettete Leben, jedes dankbare Tier war der Grund, warum wir all die Kraft, Zeit und Emotionen investiert haben.
Doch die Realität holt uns ein. Die Kosten für Tierärzte, Medikamente, Futter, Treibstoff und laufende Rechnungen sind in den letzten Monaten stark gestiegen. Gleichzeitig gehen die Spenden leider deutlich zurück – nicht aus mangelnder Unterstützung, sondern weil viele Menschen selbst kämpfen müssen, um ihren Alltag zu bewältigen. Das verstehen wir von Herzen.
So sehr wir es uns wünschen würden: Unter diesen Umständen können wir unsere Dienste in der bisherigen Form vermutlich nicht mehr aufrechterhalten. Diese Entscheidung fällt uns unendlich schwer und ist kein Mangel an Willen, sondern eine Frage der Möglichkeiten.
Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns begleitet, unterstützt, gespendet, geteilt oder einfach an uns geglaubt haben. Ohne euch hätten wir niemals so viel bewirken können. Jeder einzelne Beitrag – egal wie groß oder klein – hat einen Unterschied gemacht.
Die Tiere liegen uns weiterhin am Herzen, und wir werden alles tun, was im Rahmen unserer Kräfte noch möglich ist. Bitte habt Verständnis für diesen Schritt und dafür, dass auch wir an unsere Grenzen stoßen.
Danke für euer Vertrauen, eure Unterstützung und euer Mitgefühl.
Wie genau es nun weiter geht und was wir noch machen können wird sich zeigen nach unserer nächsten Sitzung.
Ein schönes Miau vom kleinen Walker 🥰 wie man sieht ihm geht es wieder sehr gut.
Er hatte wie vermutet eine dicke Darmentzündung von den vielen Würmern und dem Entwurmen.
Das absterben der Würmer setzt zudem Toxiene frei welche ihm dann den Rest gegeben haben.
Aber er hat es überstanden! Frisst wieder wie ein Kater der 7 Kilo hätte und zeigt den großen hier wo es lang geht. Bis der Bauch dann wieder so voll ist das man nur mehr auf dem Sofa liegen kann zum kuscheln.
Danke an alle die Walker und seine Kosten beim Arzt unterstützt haben.
Auf der Hochzeit war alles festlich geschmückt, und als Höhepunkt des Tages wurden zwei weiße Tauben in den Himmel entlassen. Für die Gäste war es ein romantischer Moment – doch für eine der Tauben begann damit ein Albtraum.
Die kleine Hochzeitstaube fand nach dem Flug nicht mehr nach Hause. Desorientiert und erschöpft irrte sie umher, bis sie schließlich verunglückte und sich verletzte. Zum Glück wurde sie gefunden und in Sicherheit gebracht. Heute wird sie versorgt, darf sich ausruhen und hat die Chance, wieder gesund zu werden. Sie ist nicht mehr allein und muss nicht mehr um ihr Leben kämpfen.
Diese Geschichte steht leider stellvertretend für viele ähnliche Fälle. Hochzeitstauben haben auf Feiern nichts zu suchen – und dafür gibt es wichtige Gründe. Die Tiere werden oft über weite Strecken transportiert, in fremder Umgebung freigelassen und sind dem Stress von Lärm, Menschenmengen und Wetter schutzlos ausgesetzt. Viele von ihnen finden den Weg zurück nicht, kollidieren mit Hindernissen oder werden Opfer von Erschöpfung. Was für Menschen wie ein schöner Brauch wirkt, bedeutet für die Tauben Angst und Gefahr.
Eine Hochzeit soll ein Fest der Liebe sein. Dazu gehört auch der respektvolle Umgang mit Tieren. Romantik darf nicht auf Kosten von Lebewesen gehen. Es gibt viele tierfreundliche Alternativen – Seifenblasen, Blumen, Bänder oder symbolische Gesten –, die niemandem schaden.
Die gerettete Taube erinnert uns daran, dass echte Liebe Verantwortung bedeutet. Und dass Mitgefühl auch dort beginnt, wo wir es vielleicht nicht sofort sehen.
Leider muss sich die Besitzerin von ihren geliebten Schnecken trennen. Da sie in eine kleinere Wohnung zieht und dort für das grosse Terrarium kein Platz ist.
150cm länge , 50cm breite und 60cm Höhe. 10mm Glas.
Die Schnecken sind zwischen 4 Jahre bis 1 Jahr. Sie lieben Wassermelone, Karotten geraspelt , Zucchini und Salat.
Momentan leben sie in 2353 Guntramsdorf.
Bei Fragen bitte bei der Tierrettung Mostpfoten-Hilfe per Kommentar melden.
Danke an alle Helfer, Tierfreunde und Unterstützer – einfach an alle hier, die unser gemeinsames Anliegen mit Herzblut tragen. Dieses Jahr war unglaublich intensiv, und ich bin überwältigt von dem Zusammenhalt, der Wärme und dem Mut jedes Einzelnen von euch. Ihr habt gezeigt, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, zu handeln und dabei das Wohl der Tiere stets im Blick zu behalten. Euer Einsatz hat uns stärker gemacht und uns jeden Tag aufs Neue daran erinnert, warum wir die Tierrettung mit so viel Leidenschaft betreiben.
Durch eure Hilfe konnten wir über 427 Anrufe entgegennehmen, mit noch mehr Tatkraft zu reagieren und insgesamt über 300 Einsätze zu bewältigen. Das mag nach Zahlen klingen, doch dahinter stehen Nächte ohne Schlaf, lange Wege, mutige Entscheidungen und unzählige Momente, in denen wir gemeinsam Hoffnung geschenkt haben. Dank eurer Unterstützung konnten 320 Katzen kastriert werden – ein wichtiger Schritt, der vielen Tieren ein sorgenfreieres Leben ermöglicht. Und es waren nicht nur Katzen: Viele andere Tiere durften wir in Sicherheit bringen, versorgen und ihnen neue Perspektiven schenken. Jeder Einsatz, jede Rettung erfüllt uns mit Dankbarkeit und Demut.
Viele von euch standen neben uns, nicht selten in stiller Stärke, manchmal mit aufmunternden Worten, oft mit praktischer Hilfe vor Ort. Euer Vertrauen, eure Geduld und eure unbeirrbare Bereitschaft, auch in schwierigen Momenten weiterzumachen, treiben uns an. Ihr habt dazu beigetragen, dass wir heute nicht nur eine Organisation sind, sondern eine Familie – eine Gemeinschaft, die zusammenhält, wenn es darauf ankommt, und die den Ärmsten der Tiere eine Stimme gibt.
Wir sind unendlich stolz auf unsere Helfer. Ihr seid das Herz dieser Mission: Ihr gebt, teilt, kämpft mit uns füreinander und für die Tiere, die auf unsere Unterstützung zählen. Eure Wärme verwandelt Sorgen in Zuversicht und Unsicherheit in Hoffnung. Dafür möchte ich euch von Herzen danken – für eure Zeit, eure Energie, eure Liebe zum Detail und euer unerschütterliches Vertrauen in das Gute, das wir gemeinsam erreichen können.
Lasst uns auf dieses starke Jahr zurückblicken und gleichzeitig mit Zuversicht nach vorne schauen. Möge das kommende Jahr uns noch mehr Gelegenheiten schenken, Leben zu retten, Vertrauen zu schenken und unseren Tierschutz gemeinsam auf eine neue Ebene zu heben. Vielen Dank, dass ihr Teil dieser Reise seid – gemeinsam sind wir stark. Auf ein weiteres Jahr voller Mut, Mitgefühl und Menschlichkeit.
Euer Team der Tierrettung Mostpfoten-Hilfe
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